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Ponyslider
Anmeldungsdatum: 22.02.2005 Beiträge: 129
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Verfasst am: 10.10.2006 14:39:39 Titel: Reinerbige Tigerschecken - weißgeboren? |
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Hallo,
was ist dran an dem Gerücht, dass reinerbige Tigerschecken, Weißgeborene (beide Eltner Tiger, nicht die Weißgeboren aus z.B. Warmblutzuch, Freiberger etc.) sind?
Eine Bekannte (Knabstrupperzüchterin) von mir hat zwei weißgeborene (Tigerscheck-) Hengste, beide brachten bisher nur farbige (getigerte) Fohlen. Eine weißgeborene Stute hat sie auch noch bei der kam bisher auch nur getigerte Fohlen, alle aus einfarbigen Stuten ohne Tigeranschluss.
lg
Joe |
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girasoli
Anmeldungsdatum: 13.12.2007 Beiträge: 1 Wohnort: Yantai
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Verfasst am: 13.12.2007 10:06:52 Titel: |
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Hallo,
beim Appaloosa (Leopard-Muster) ist das leider etwas komplizierter, da mehrere Gene das Erscheinungsbild beeinflussen.
Hat das Pferd eine Erbinformation fuer Leopard (Lp, ein Hauptgen) zeigt es Punkte, Marmorierung, Stichelhaarige Zeichnungen. Es ist in irgendeiner Form getigert.
Ist das Pferd reinerbig, d.h. es traegt zweimal die Leopard-Erbinformation,wird es doppelt aufgehellt (Lp Lp). Punkte verschwinden ganz (Schabracke ohne Punkte) oder sind nur noch schwach zu sehen, sogenannte Few Spot oder Weissgeborene. In diesem Fall haben beide Elterntiere das Leopard-Gen verebt.
Ein weissgeborener muss aber nicht reinerbig sein, z.B. wenn sich Leopard -Erbinformation und Frost/Schneeflocken-Muster sich ueberlagern.
Kreuzt man zwei echte reinerbige Tiger ist das Ergebnis immer wieder ein reinerbiger weisser Nachwuchs (Schabracke ohne Punkte, Weissgeboren, Few Spots). Kreuzt man zwei Weisse und erhaelt Punkte, so ist eines der beiden Elterntiere nur scheinbar reinerbig.
Kreuzt man einen weissgeborenen mit einfarbigen, so kann daraus nur ein getigertes (oder marmoriertes) Fohlen entstehen. Der weissgeborene verebt eine Erbinformation fuer Leopard (Tiger), der einfarbige jedoch keine.
Es handelt sich bei dem Leopard-Hautpgen um ein additives Gen. Die optische Wirkung ist unterschiedlich, je nachdem ob es einfach vorliegt (mischerbig) oder doppelt (reinerbig).
lg
girasoli |
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Appyspot
Anmeldungsdatum: 14.12.2005 Beiträge: 82
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Verfasst am: 13.12.2007 22:01:55 Titel: |
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Weißgeborenene in anderen Rassen sind eine spontane Genmutation, die bei zwei vollkommen normal gefärbten Elterntieren auftritt. Soweit ich weiß, haben die Weißgeborenen alle braune Ohren, die aber mit ca. 3 Monaten verschwinden. Oft haben sie aber durchaus einige wenige kleine Punkte, gefleckte Haut und das für Tigerschecken charakteristische Menschenauge. Bei Verpaarung mit normal gefärbten Tieren erhält man wieder zu 50% weißgeborene Nachkommen.
Ich hatte einen weißgeborenen Haflinger aus zwei normal gefärbten Eltern und weiß von einem Traber und Noriker. |
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Hussar
Anmeldungsdatum: 02.11.2007 Beiträge: 7
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Verfasst am: 01.03.2008 21:15:32 Titel: |
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Das Tigerscheckmuster besteht aus einem Komplex, der zusammenspielen muss, undzwar:
Lp (leopard) - das ist die Information für die Tigerscheckung
Patn-1 (pattern) - das ist der Weisszeichner der Tigerscheckung, der das Muster erst sichtbar macht.
Anders formuliert: Der Tigerschecke besitzt eine normale Grundfarbe wie jedes andere Pferd. Darüber ist ein weisser Mantel gelegt.
Der weisse Mantel ist das Patn-1.
Ob der weisse Mantel Löcher hat und wie dieses Lochmuster aussieht, wird von Lp bestimmt.
Ein Weissgeborener (few spot oder auch snow cap) ist wohl reinerbig auf Lp und er muss mindestens eine dominante Form des Patn-1 besitzen:
LP/LP - PATN-1/patn-1
oder
LP/LP - PATN-1/PATN-1
Bei der reinerbigen LP-Variante bekommt der weisse Mantel also nur wenige oder gar keine Löcher.
Ein getigertes Pferd ist mischerbig auf Lp und muss mindestens ein dominantes Patn-1 besitzen:
LP/lp - PATN-1/patn-1
oder
LP/lp - PATN-1/PATN-1
Vor allem bei der Verpaarung des Weissgeborenen mit einfarbigen Pferden besteht also eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit auf einen getigerten Nachkommen:
LP/LP - PATN-1/patn-1 X lp/lp - patn-1/patn-1
(hier leichtes Risiko, weil der Weissgeborene nicht komplett reinerbig bei Patn-1 ist)
oder
LP/LP - PATN-1/PATN-1 X lp/lp - patn-1/patn-1
(hier zu 100% Chance auf einen bunten Nachkommen) |
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Rosalie

Anmeldungsdatum: 10.11.2006 Beiträge: 235 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 07.03.2008 23:23:14 Titel: Farbvererbung der Tigerschecken |
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Hallo Hussar,
das mit der Genetik bei der Farbvererbung hast du gut erklärt, jetzt hab ichs endlich verstanden!!!
Trotzdem hab ich vor einem Jahr im amrikanischen Äppijorunal gelesen, dass Few Spots auch solche sein können, die roaning haben und dann nach starker Aufhellung als Few Spot dastehen, das würde ja der Annahme widersprechen, dass die Few Spots auch fast rein weiß geboren werden.
Gruß aus NRW _________________ LG Rosalie
Appaloosa sind weder illegal noch kriminell, machen aber süchtig! |
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Hussar
Anmeldungsdatum: 02.11.2007 Beiträge: 7
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Verfasst am: 08.03.2008 20:51:43 Titel: |
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Nein. Es sollte grundsätzlich von der Farbe ausgegangen werden, die ein Tigerschecke als Fohlen trägt.
Nur dies gibt einen theoretischen Aufschluss.
Gerade bei den Pferden, die sich farblich stark verändern durch hohe Aktivität des (Varnish) Roan: Sie werden meist sogar einfarbig mit sekundären Merkmalen geboren.
Ein stark durch (Varnish) Roan Färbender unterscheidet sich durch weitere Merkmale vom Weissgeborenen: an typischen Körperstellen zeigt er die Roan-Basisfarbe, nämlich z. B. am Nasenbein, um die Augen, Ellenbogen, Knie/Hüfthöcker, Vorderfusswurzelgelenke, Sprunggelenke.
Man geht heute davon aus, dass diese Pferde folgende Kombination tragen (wobei es durchaus möglich ist, dass weitere Farbeinflüsse eine wesentliche Rolle spielen - sie sind jedoch noch nicht mal theoretisch identifiziert):
LP/lp - patn-1/patn-1
LP/LP - patn-1/patn-1
Ein Weissgeborener wird weiss geboren - so auch der Snow Cap, wobei auch beim Snow Cap, abhängig von der Basisfarbe, die Melierungen mit den Jahren verschwinden. Hier gilt: Je dunkler die Basisfarbe, desto länger dauert diese Umfärbung.
Trotzdem ist Vorsicht geboten: Es gibt leider "falsche Weisszeichner" (ich bezeichne sie gern als historische Farbsünden), die ebenfalls das Tigerscheckenmuster beeinflussen können und bei Verstärkung auch "falsche Weissgeborene" produzieren können: Sabino durch Bildung des Maximal-Sabinos z. B. oder das leider immer noch bei vielen Tigerscheck-Rassen vorkommende Schimmel-Gen. |
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Rosalie

Anmeldungsdatum: 10.11.2006 Beiträge: 235 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 26.03.2008 23:25:30 Titel: Farbvererbung der Tigerschecken |
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Hallo Hussar,
nochmal zur "echten" und "unechten" Tigerscheckmusterung. Habe meine als dunkles Pferd mit Blanket und ganz paar Spots, im Laufe der Zeit stark Varnish umfärbende Stute mit einem wie mir der Hengsthalter sagte "unechtem" Tigerschecken decken lassen. Die Fohlenbilder meiner Stute zeigen einen weißen Ring um die Augenregion, ein Schimmelanzeichen? Sie hat mit 15 Jahren noch die typischen Regionen (Beine, Ganaschen, Ohren) dunkel gefärbt.
Also der Hengst war als junges Pferd wohl Fuchs mit Blanket und vielen Spots, bekam dann aber als 3jähriger ein starkes VarnishRoan und ist jetzt weiß mit vielen Spots (2 mal Joker B gezogen). Er hat auch weißen Behang, meine Stute hingegen hat ihren schwarzen Behang mit silbernen Strähnen behalten. Dort wo sie früher dunkel war, tauchen mehrere kleine schwarze Spots immer mal wieder auf.
Das Fohlen aus dieser Anpaarung war klar gezeichnet mit kleinem Blanket und Spots. Schon als Jährling konnte man von Fell- zu Fellwechsel ein stark fortschreitendes Roaning feststellen. Sogar die ehemals schwarze Mähne scheint jetzt mit 3 J. recht weiß zu werden. Das Blanket ist noch sichtbar und an 2 Stellen scheinen sich braune kleine Spots zu bilden, es lassen sich noch mehr Spots erahnen. Die Fohlenhufe waren vorne schwarz und hinten weiß, mittlerweile sind alle vier Füße weiß.
Das zweite Fohlen mit einem einfarbigen Quarterhengst, ist sowas von klar braun mit weißem Blanket gezeichnet und zeigt sogar noch in dem dunkelbraunen Fell dunklere Spots, die später vermutlich mal noch stärker hervorkommen werden und im Falle eines späteren Roans des Tieres ein Leopardmuster ergeben.
Also welche Erbanlagen trägt dann vermutlich meine Äppi-Stute, ich dachte ja mal wie schon erwähnt, sie sei ein few Spot Und wieso wird dann, wenn meine Stute nicht reinerbig ist, ein Fohlen mit einem einfarbigen Hengst so kunterbunt und das Fohlen aus der Anpaarung mit einem "unechten" Tigerschecken so hell mit ganz wenig Spots Was würde passieren, würde ich eine Anpaarung mit einem echten few Spot zu meiner Stute wählen, hätte ich dann womöglich eine Chance auf einen Volltiger  _________________ LG Rosalie
Appaloosa sind weder illegal noch kriminell, machen aber süchtig! |
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WalterPaul
Anmeldungsdatum: 30.08.2003 Beiträge: 140 Wohnort: Ransweiler
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Verfasst am: 28.03.2008 14:17:39 Titel: Volltiger |
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Bei der Anpaarung mit einemfew spot besteht meiner überschlägigen
Schätzung nach eine Wahrscheinlichkeit von 37,5 % auf einen Volltieger. |
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Mira169

Anmeldungsdatum: 18.03.2008 Beiträge: 171
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Verfasst am: 11.04.2009 16:55:13 Titel: |
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Hallo!
Sind dann alle Tigerschecken mit Punkten auf das LP mischerbig?
Ist ein Pferd mit lp/lp - PATN-1/PATN-1 dann normal einfarbig? _________________ LG
Nadine
Ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd, aber ein Reiter ohne Pferd ist nur ein Mensch... |
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Scallida World Champion

Anmeldungsdatum: 02.04.2007 Beiträge: 2950
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Verfasst am: 11.04.2009 17:28:47 Titel: |
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| Mira169 hat Folgendes geschrieben: | Hallo!
Sind dann alle Tigerschecken mit Punkten auf das LP mischerbig? |
Ja. Tigerschecken tragen LP/lp.
| Mira169 hat Folgendes geschrieben: |
Ist ein Pferd mit lp/lp - PATN-1/PATN-1 dann normal einfarbig? |
Auch ja. Wenn das Pferd lp/lp trägt, also kein Leopard-Gen trägt ist es einfarbig. Durch das PATN-1 müsste es aber ein Pattern vererben können.
Um nochmal auf den Satz von Hussar zu kommen:
| Zitat: |
Man geht heute davon aus, dass diese Pferde folgende Kombination tragen (wobei es durchaus möglich ist, dass weitere Farbeinflüsse eine wesentliche Rolle spielen - sie sind jedoch noch nicht mal theoretisch identifiziert):
LP/lp - patn-1/patn-1
LP/LP - patn-1/patn-1 |
Meine Stute war als Fohlen ein SnowCap, ist allerdings durch das Varnish-Gen jetzt fast weiß, mit den typischen Merkmalen.
Ihr Sohn hat ein Blanket mit Spots, allerdings varnished er auch und scheint darunter noch eine Tigerscheckung zu tragen.
Kann ich davon ausgehen, dass er das Blanket vom Vater bekommen hat und meine Stute patn-1/patn-1 hat, demnach trotz LP/LP einfarbige Fohlen bekommen kann, die später noch Farbe zeigen.
@ Rosalie Meinst du das wäre dann auch eine Möglichkeit bei Jack??
Edit: Wobei das nicht sein kann, woher hätte Lee dann sein Blanket. Also hat Rosi vll PATN-1/patn-1?? _________________ lg
scallida
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Seid ich "Boston Legal" schaue ist mir nichts mehr peinlich.. |
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Mira169

Anmeldungsdatum: 18.03.2008 Beiträge: 171
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Verfasst am: 12.04.2009 17:04:57 Titel: |
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| Zitat: | Mira169 hat Folgendes geschrieben:
Hallo!
Sind dann alle Tigerschecken mit Punkten auf das LP mischerbig?
Ja. Tigerschecken tragen LP/lp. |
Das Tiger LP/lp haben ist ja klar. Aber kann man wirklich verallgemeinern, das Tiger mit Punkten mischerbig und Tiger ohne Punkte reinerbig sind? _________________ LG
Nadine
Ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd, aber ein Reiter ohne Pferd ist nur ein Mensch... |
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Scallida World Champion

Anmeldungsdatum: 02.04.2007 Beiträge: 2950
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Verfasst am: 12.04.2009 18:14:33 Titel: |
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| Mira169 hat Folgendes geschrieben: | | Zitat: | Mira169 hat Folgendes geschrieben:
Hallo!
Sind dann alle Tigerschecken mit Punkten auf das LP mischerbig?
Ja. Tigerschecken tragen LP/lp. |
Das Tiger LP/lp haben ist ja klar. Aber kann man wirklich verallgemeinern, das Tiger mit Punkten mischerbig und Tiger ohne Punkte reinerbig sind? |
Davon geht man eben aus, Tiger "ohne Punkte" wären ja FewSpots. Sicher sagen können wird man das erst, wenn es einen Gentest gibt. Solange ist das nur Theorie. _________________ lg
scallida
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WalterPaul
Anmeldungsdatum: 30.08.2003 Beiträge: 140 Wohnort: Ransweiler
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Verfasst am: 13.04.2009 06:43:52 Titel: |
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Nicht nur Theorie.
Es gibt auch den Beweis durch die Praxis.
Bei 16 farbigen Fohlen (Charakteristicas, nicht pattern) aus einfarbigen Stuten geht auch die Wissenschaft von einer 99 %igen Reinerbigkeit für das Lp-Gen aus. Es darf natürlich kein einfarbiges, auch nicht aus einer farbigen Stute gefallen sein.
Es gibt auch in Deutschland Hengste die diese Hürde schon geschafft haben.
Walter Desoi |
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Scallida World Champion

Anmeldungsdatum: 02.04.2007 Beiträge: 2950
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Verfasst am: 13.04.2009 07:23:15 Titel: |
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| WalterPaul hat Folgendes geschrieben: | Nicht nur Theorie.
Es gibt auch den Beweis durch die Praxis.
Bei 16 farbigen Fohlen (Charakteristicas, nicht pattern) aus einfarbigen Stuten geht auch die Wissenschaft von einer 99 %igen Reinerbigkeit für das Lp-Gen aus. Es darf natürlich kein einfarbiges, auch nicht aus einer farbigen Stute gefallen sein.
Es gibt auch in Deutschland Hengste die diese Hürde schon geschafft haben.
Walter Desoi |
Ja, da hast du Recht.
Dennoch lässt es sich leider nicht immer ausreichend feststellen, gerade bei SnowCaps, wenn auch das Varnish-Gen vorhanden ist, außer eben durch mehrere Fohlenjahrgänge.
Ich bin gespannt, was der Gentest noch für Erkenntnisse bringen wird. _________________ lg
scallida
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Mira169

Anmeldungsdatum: 18.03.2008 Beiträge: 171
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Verfasst am: 13.04.2009 11:31:44 Titel: |
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Ok, vielen Dank! Jetzt bin ich schon mal etwas schlauer  _________________ LG
Nadine
Ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd, aber ein Reiter ohne Pferd ist nur ein Mensch... |
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